Was ist Pokémon-Karten-Grading? Beim Grading bewertet ein unabhängiger Dienst (z. B. PSA) den Zustand deiner Karte auf einer Skala bis 10 und versiegelt sie in einem Case. Eine hohe Note kann den Wert deutlich steigern.
So funktioniert Grading
- Karte auswählen – nur Karten in sehr gutem Zustand lohnen sich.
- Beim Grading-Dienst einreichen.
- Bewertet werden u. a. Zentrierung, Ecken, Kanten und Oberfläche.
- Die Karte kommt mit Note in einem versiegelten Case zurück.
Welche Karten lohnen sich?
- Top-Seltenheiten wie SAR/SIR und MUR
- Beliebte Pokémon wie Gengar, Glurak, Rayquaza
- Frisch gezogene Karten in perfektem Zustand
Tipp: Direkt nach dem Ziehen schützen
Die Chancen auf eine 10 sind am höchsten, wenn die Karte sofort nach dem Ziehen in Sleeve und Toploader kommt.
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Häufige Fragen
Was bedeutet PSA 10?
Die höchste Note („Gem Mint“) – die Karte ist praktisch perfekt.
Lohnt sich Grading für jede Karte?
Nein, meist nur für wertvolle Karten in sehr gutem Zustand. Sonst übersteigen die Kosten den Nutzen.
Worauf wird beim Grading geachtet?
Zentrierung, Ecken, Kanten und Oberfläche.
Kann man japanische Karten graden?
Ja, auch japanische und chinesische Karten können gegradet werden.
Wie bekomme ich gradingwürdige Karten?
Frisch aus versiegelten Boostern ziehen und sofort schützen.
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